Von der badischen Landapotheke zum führenden digitalen Gesundheitsnahversorger

Rohan Apotheke integriert neueste Retail-Technologie von Marktführer SES-imagotag

Inhaber Christian Weber im Kundengespräch in der Rohan Apotheke /

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Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/SES-imagotag Deutschland GmbH"


Ettenheim (ots) - Im südbadischen Ettenheim ist eine der modernsten Apotheken Deutschlands entstanden. In einem Pilotprojekt hat der Technologiekonzern SES-imagotag mit Partnern wie CGM Lauer das Stammhaus der Rohan Apotheke mit dem neuesten Standard der Retail-Technologie ausgestattet. Im Mittelpunkt stehen dabei digitale Preisschilder, die sowohl mit High-Tech-Regalkameras als auch mit dem Kassensystem sowie der Lagerlogistik vernetzt sind. Apothekeninhaber Christian Weber verspricht sich von diesen digitalen Innovationen zusätzliche Vorteile im Service, bei der Kundenorientierung und in der Verknüpfung von online & stationärem Angebot.

Im Gespräch erläutert Apotheker und Betriebswirt Christian Weber die Hintergründe der Digitalisierungsoffensive in der Rohan Apotheke.

SES-imagotag: Herr Weber, über Ihre Apotheke in Ettenheim wird als "Deutschlands modernste Apotheke" und "modernster Retail Pharma Outlet" gesprochen. Was sagen Sie dazu?

CW: In unserem Haupthaus in Ettenheim haben wir die gesamte Verkaufsfläche mit 1.100 digitalen Preisschildern der VUSION Reihe von SES-imagotag versehen. Diese Preisschilder sind direkt mit unserem Kassensystem und der Lagerlogistik verknüpft. Dazu kommen noch vier Regalkameras, die einen Leerstand sofort automatisch melden.

SES: Welche Technik setzen Sie ein?

CW: In unserem Haupthaus in Ettenheim haben wir die gesamte Verkaufsfläche mit 1.100 digitalen Preisschildern der VUSION Reihe von SES-imagotag versehen. Diese Preisschilder sind direkt mit unserem Kassensystem und der Lagerlogistik verknüpft. Dazu kommen noch vier Regalkameras, die einen Leerstand sofort automatisch melden.

SES: Was versprechen Sie sich davon?

CW: Nun, ein Beispiel - durch die Coronakrise hat sich der Kontakt zu unseren Kunden in der Apotheke radikal verändert. Besonders am Anfang war die Unsicherheit sehr groß. Zur Risikominimierung haben wir das Verkaufspersonal mit Plexiglasscheiben von den Kunden getrennt. Dadurch wurden unser Regale zu Verkaufszeiten oft nicht nachgefüllt und nicht sortiert. Wir haben ein Angebot von rund 1.000 rezeptfreien Produkten unter anderem mit hochwertigen Kosmetika. Die Kunden wollen aktuell eine möglichst kurze Verweildauer im Raum, zugleich sind Sie durch leere Regale oder unklare Preise verunsichert. Die digitalen Preisschilder sorgen nun für Preisklarheit beim Kunden, zugleich zeigen uns die Kameras einen Leerstand sofort an. Die Preisschilder blinken sogar, so dass die Mitarbeiter gleich erkennen, dass etwas nicht stimmt.

SES: Erkennen Sie noch weitere Vorteile der Retail-Technologie?

CW: Ja, es gibt eine Vielzahl von neuen Informationsmöglichkeiten weit über den Preis hinaus. Wir können zum Beispiel Aktionen und Rabatte schnell und einfach auf den digitalen Schildern anzeigen. Dazu weiß das System immer, wie hoch der Verkauf und der Lagerbestand ist. Ich freue mich sehr darauf, damit bessere und genauere Angebote machen zu können. Oder denken Sie an die derzeitige Reduzierung der Mehrwertsteuer. Wenn diese ausläuft ist es für uns ein Klick und die Preise stimmen. Allein das ist gegenüber einer manuellen Auszeichnung schon ein riesiger Fortschritt.

SES: Die digitalen Preisschilder sind bislang überwiegend aus dem Lebensmittelhandel bekannt. Sehen Sie wichtige Unterschiede im Bezug auf die medizinische Branche?

CW: Bei der Gesundheit geht es um Vertrauen, Zuverlässigkeit und schnelle Verfügbarkeit. Wir führen keine verderblichen Produkte, die rasch abverkauft werden müssen. Somit sind dynamische Preise für uns nicht interessant. Vielmehr geht es für uns als familiengeführte mittelständische Apotheke darum, die richtige Mischung aus Tradition und Moderne zu finden. Unser Ziel ist es, keine Kunden an den reinen Onlinehandel zu verlieren. Aus diesem Grund haben wir zu unserem Online-Shop bspw. einen regionalen Botendienst mit bis zu fünf Fahrern etabliert. Die Nachfrage ist enorm hoch und wir sind damit schneller als jede Versandapotheke. Die digitale Technologie von SES-imagotag hilft uns dabei, die Vertriebswege online und stationär effektiver und exakter miteinander zu verbinden. Ich denke, dass hierin unsere Absicht mit jener des Lebensmittelhandels weitgehend übereinstimmt.

SES: Wie ist eigentlich der Kontakt zwischen Ihnen und SES-imagotag entstanden?

CW: Das ist kein Geheimnis. Die Deutschlandzentrale von SES-imagotag hat ihren Sitz bei uns in Ettenheim. Und deren Geschäftsführer ist hier genauso regional verwurzelt wie ich. In einer Kleinstadt kennt man sich und redet miteinander. Ich interessiere mich für digitale Innovationen und so kamen wir auf die Idee, ein Pilotprojekt zu starten. Die Coronakrise hat dem dann noch einen kräftigen Schub gegeben.

SES: Und planen Sie schon weitere Maßnahmen der Digitalisierung?

CW: Ja, wir wollen gerne eine Medikamentenberatung per Video anbieten. Das läuft bei uns unter dem Stichwort "Telepharmazie". Ich hoffe, dass wir damit schon bald einen neuen digitalen Service für kranke und hilfebedürftige Menschen anbieten können.

SES: Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und bedanken uns für das Gespräch.

Das ganze Interview finden Sie hier (https://www.ses-imagotag.com/de/digitaler-gesundheitsnahversorger/).

Pressekontakt:



tth medienservice | Matthias Trenkle | Tel.: 0179 / 52 311 47 | trenkle@tth-media.de


Original-Content von: SES-imagotag Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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