ŠKODA AUTO Volkswagen India Private Limited startet Serienproduktion des neuen SUV-Modells KUSHAQ

Bei SKODA AUTO Volkswagen India Private Limited ist im Werk Chakan, Pune, die Produktion des KUSHAQ angelaufen. Der Start der Auslieferungen an Kunden ist für Juli geplant. Auf dem Foto: Mojmír Hájek, Leiter Produktion und Logistik bei SKODA AUTO Volkswagen India Private Limited (l.) und Gurpratap Boparai, Managing Director SKODA AUTO Volkswagen India Private Limited (r.). / SKODA AUTO Volkswagen India Private Limited startet Serienproduktion des neuen SUV-Modells KUSHAQ /

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Mladá Boleslav/Pune (ots) - › Erster ŠKODA KUSHAQ im indischen Werk Chakan, Pune vom Band gelaufen

› Erstes Serienmodell im Rahmen des Projekts INDIA 2.0

› SUV basiert auf der MQB-A0-IN-Plattform, einer speziell für den indischen Markt entwickelten Version des MQB-A0

› Mittelklasse-SUV verbindet markantes Design mit großzügigem Raumangebot, viel Komfort, einem hohen Sicherheitsniveau, effizienten TSI-Motoren und modernen Infotainmentsystemen

› ŠKODA AUTO trägt federführende Verantwortung für sämtliche Aktivitäten des Volkswagen Konzerns auf dem indischen Subkontinent

Bei ŠKODA AUTO Volkswagen India Private Limited ist im Werk Chakan, Pune, die Produktion des KUSHAQ angelaufen. Der Start der Auslieferungen an Kunden ist für Juli geplant. Der ŠKODA KUSHAQ ist das erste Serienmodell, das im Rahmen des Projekts INDIA 2.0 lokal in Indien gefertigt wird. Das SUV basiert auf der speziell für den indischen Markt entwickelten MQB-A0-IN-Version des modularen Querbaukastens. Das neue SUV überzeugt mit markantem Design, einem ŠKODA typisch großzügigen Platzangebot, hohem Komfort, einer umfangreichen Sicherheitsausstattung sowie effizienten TSI-Motoren und modernen Infotainmentsystemen.

Thomas Schäfer, Vorstandsvorsitzender von ŠKODA AUTO, sagt: „Der Produktionsstart des neuen ŠKODA KUSHAQ markiert für unsere Marke den Beginn einer neuen Ära auf dem indischen Subkontinent. ŠKODA AUTO verantwortet im Rahmen des Projekts INDIA 2.0 federführend sämtliche Aktivitäten des Volkswagen Konzerns in der Region. Mit dem KUSHAQ leiten wir dort eine Produktoffensive mit vier neuen Modellen der Marken ŠKODA und Volkswagen ein. Sie basieren auf der MQB-A0-IN-Version des Modularen Querbaukastens, die speziell für die Bedürfnisse des indischen Marktes entwickelt wurde. Ich bin überzeugt, dass der KUSHAQ hervorragend bei den Kunden ankommen wird.“

Gurpratap Boparai, Managing Director ŠKODA AUTO Volkswagen India Private Limited, ergänzt: „Der Produktionsstart des ersten Modells, das im Rahmen des INDIA 2.0-Projekts entwickelt wurde, ist ein historischer Meilenstein für ŠKODA AUTO und den Volkswagen Konzern in Indien. Er ist ein Beleg für die hervorragende Zusammenarbeit unserer Teams auf der ganzen Welt und hier in Indien. Wir haben einen Lokalisierungsgrad von bis zu 95 Prozent erreicht – und bringen damit die Entwicklungs- und Fertigungskompetenz Indiens auf die globale Landkarte. Mit dem ŠKODA KUSHAQ sind wir künftig in einem der am schnellsten wachsenden Fahrzeugsegmente vertreten. Wir freuen uns, unseren Kunden nun ein SUV anbieten zu können, das sich durch emotionales Design, effiziente Leistung, hohe Verarbeitungsqualität, hervorragende Sicherheitsausstattung und zahlreiche, ŠKODA typische Simply Clever-Lösungen auszeichnet.“

ŠKODA KUSHAQ – kraftvoll und elegant mit indischer Prägung

Der Name des Mittelklasse-SUV ist aus dem indischen Sanskrit abgeleitet. In der jahrtausendealten, noch heute verwendeten ,Sprache der Götter‘ bezeichnet das Wort ,kushak‘ einen König oder einen Herrscher. Das passt zum kraftvollen Auftritt des neuen ŠKODA KUSHAQ. Mit modernen und effizienten TSI-Motoren, markantem Design, modernen Infotainmentsystemen, einer umfassenden Komfort- und Sicherheitsausstattung sowie der myŠKODA Connect & ŠKODA Play App(1) ist das neue SUV für einen erfolgreichen Start der Modelloffensive der Marke auf dem indischen Markt bestens gerüstet.

Entwicklung und Produktion vor Ort

Die technische Basis für den neuen ŠKODA KUSHAQ sowie künftige Volumenmodelle bildet die lokal entwickelte und produzierte Plattform MQB-A0-IN. Sie ist auf die neuen, strengeren Sicherheits- und Emissionsvorgaben für Indien ausgelegt. ŠKODA hat im Werk Pune eine neue MQB- A0-IN-Produktionslinie eingerichtet und erreicht auf diese Weise eine Tiefenlokalisierung von bis zu 95 Prozent. Die Entwicklung dieser Plattform erfolgte wesentlich im Technologiezentrum in Pune, das im Januar 2019 eröffnet wurde. Die dort beschäftigten, einheimischen Mitarbeiter ermöglichen mit ihrem großen technologischen Know-how und ihrer genauen Kenntnis der dortigen Marktgegebenheiten eine gezieltere, flexiblere und damit schnellere Reaktion auf sich ändernde Kundenbedürfnisse.

ŠKODA AUTO trägt federführende Verantwortung für Aktivitäten des Volkswagen Konzerns auf dem indischen Markt

Im Rahmen des Projekts INDIA 2.0 trägt ŠKODA AUTO im Volkswagen Konzern die federführende Verantwortung für die MQB A0-IN-Plattform und gleichzeitig für eine gesamte Region. Insgesamt investiert der Volkswagen Konzern dort zwischen 2019 und 2022 eine Milliarde Euro. Ziel ist es, die Position auf diesem strategisch wichtigen Wachstumsmarkt nachhaltig zu stärken. 2020 wurden in Indien insgesamt rund drei Millionen Fahrzeuge verkauft – bei einer Bevölkerung von mehr als 1,3 Milliarden Menschen. Neben dem indischen Markt verantwortet ŠKODA AUTO auch die Steuerung der Regionen Nordafrika sowie Russland einschließlich der GuS-Staaten.

(1) Unter ŠKODA Connect sind Funktionen von Infotainment Online und Care Connect erhältlich. Die Dienste sind teilweise kostenpflichtig und ihre Verfügbarkeit ist abhängig vom Land und vom Mobilfunkempfang. Registrierung bei der ŠKODA AUTO a.s. erforderlich, außer für eCall. Nutzung von Infotainment Online nur mit ŠKODA Navigationssystem. Care Connect (Remote Access) wird mit der MyŠKODA App gesteuert, wofür ein Smartphone (iOS oder Android) mit Internetzugang benötigt wird. Nähere Informationen zu ŠKODA Connect erhalten Sie bei Ihrem ŠKODA Partner und unter www.skoda-auto.de/connect.

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Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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