Droht die Neuro-Pandemie nach der COVID-19-Pandemie?

Berlin (ots) - Die 2. Online Konferenz der YUVEDO Foundation erörtert an diesem Donnerstag, dem 10. Juni 2021 mit über 500 angemeldeten Teilnehmern und prominenten Rednern aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft den Handlungsbedarf und Lösungsansätze

Was treibt vorausschauende Politiker, Prominente und Wissenschaftler um, während die COVID-19-Pandemie gerade dabei ist, ihren Schrecken etwas zu verlieren? Sie erörtern, moderiert von dem beliebten Journalisten Daniel Finger, aufgrund aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse die möglichen Spätfolgen des Virus'.

Auf der 2. Online Konferenz der YUVEDO Foundation dreht sich alles um die Antwort auf die Frage, ob nicht nur eine Welle von Störungen des Geschmackssinns oder von Fatigue Syndromen, sondern vielmehr die Zunahme von schweren neurologischen Erkrankungen wie etwa Parkinson, Demenz oder Schlaganfall droht. Und was haben wir dieser potentiellen Bedrohung entgegenzusetzen? Ähnliches ereignete sich in Folge der Spanischen Grippe (1918-1920), in deren Folge es nicht nur Millionen Tote, sondern offenbar auch sehr viele Parkinson- und andere neurologische Erkrankungen gab.

Der Arzt und prominente Gesundheitspolitiker Prof. Dr. Karl Lauterbach ist jedenfalls schon im Vorfeld alarmiert: "Eine massive Anstrengung zur ursächlichen Bekämpfung neurologischer Erkrankungen sollte ohnehin ganz oben auf der Tagesordnung stehen - und die mögliche Bedrohung durch das sogenannte Neuro-Long-COVID-19 verstärkt diesen Handlungsbedarf noch weiter." Staatssekretär Prof. Dr. Kastrop aus dem Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz spricht über die Rolle des Gesundheitsdatenschutzes bei der Erforschung von komplexen Erkrankungen. Mit Spannung werden auch die Einlassungen von Frau MdB Dr. Kappert-Gonther, Die Grünen, Herrn MdB Prof. Dr. Andrew Ullmann, FDP, sowie von dem Europaabgeordneten Dr. Peter Liese, CDU/EVP, erwartet. Prof. Dr. Dr. Pierluigi Nicotera, wissenschaftlicher Vorstand des Deutschen Zentrums für neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und Vorsitzender des Kuratoriums der Deutschen Demenzhilfe begrüßt den politischen Diskurs um die Neurodegenerativen Erkrankungen auch vor dem Hintergrund der möglichen langfristigen Auswirkungen auf die Zahl der Betroffenen durch das Coronavirus.

"Mit der Konferenz wollen wir auf das Thema ganzheitlich betrachten und Lösungsansätze diskutieren, aber das kann nur ein Einstieg in die Debatte sein. Die Politik braucht neue und entschlossene Antworten auf die Herausforderung neurologischer Erkrankungen. Die bisherigen Investitionen in Europa sowohl durch staatliche als auch durch private Akteure sind völlig unzureichend", sagt Dr. Jörg Karenfort, Rechtsanwalt und Vorsitzender der YUVEDO Foundation.

Die Ausrichtung der Konferenz wird von vielen prominenten Patienten- und Wissenschaftsorganisationen aus unterschiedlichen Bereichen wie etwa der Stiftung Schlaganfall-Hilfe personell und inhaltlich unterstützt. Die Stiftung Deutsche Demenzhilfe hat zudem einen erheblichen finanziellen Beitrag geleistet.

Die YUVEDO Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung, die von dem Rechtsanwalt Dr. Jörg Karenfort und dem Unternehmer Jens Greve insbesondere mit dem Ziel gegründet wurde, neurodegenerative Erkrankungen besser zu behandeln und möglichst kausal zu heilen sowie um Betroffenen in besonderen Notlagen zu helfen. Sie ist außerdem die Ausrichterin von speziellen Sport-Events und Ausrichter der offiziellen ITTF Parkinson Weltmeisterschaft im Tischtennis.

Anmeldung zur Konferenz unter www.yuvedofoundation.de oder youtube Livestream wählen unter: https://youtu.be/k-vC0AYqkgU

Pressekontakt:



Dr. Jörg Karenfort
YUVEDO Foundation,
c/o Dentons Europe LLP, Markgrafenstraße 33,
10117 Berlin
030 26473305
Joerg.karenfort@yuvedofoundation.de


Original-Content von: YUVEDO Stiftung, übermittelt durch news aktuell

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