Vor dem neuen Semester

Cyber-Attacken im Studium umgehen / Check Points Sicherheitsforscher geben fünf Ratschläge, um digital sicher durch das Semester zu gelangen

San Carlos, Kalifornien (ots) -

Check Point Research, die Sicherheitsforscher von Check Point® Software Technologies Ltd. (https://www.checkpoint.com/) (NASDAQ: CHKP), einem weltweit führenden Anbieter von Cyber-Sicherheitslösungen, erinnert Studenten daran, dass sie während des kommenden Semesters Angriffen ausgesetzt sein können. Abgesehen haben es die Kriminellen auf Zahlungsdaten, Konten, Zugangsinformationen oder Identitäten.

"Studenten können nicht nur privat, sondern an der Universität zu Zielen für Cyber-Kriminelle werden", erklärt Stefan Maith, Team Leader Public Sector bei Check Point: "Sie müssen auf E-Mails achten, die ihnen seltsam erscheinen, denn dahinter verbirgt sich oft Phishing. Wichtig sind eine sichere Internet-Verbindung und geeignete Schutz-Software - nicht nur auf dem Laptop, sondern auf dem Mobiltelefon und Tablet. Wichtig sind auch Software-Updates. Die Zahl der Attacken gegen den Bildungsbereich in Zentral-Europa stieg im Juli um 24 Prozent (https://blog.checkpoint.com/2021/08/18/check-point-research-education-sector-sees-29-increase-in-attacks-against-organizations-globally/), verglichen zum ersten Halbjahr 2021."

Hier fünf Tipps:


1. Keinem Link blind folgen: Phishing, bei denen sich Kriminelle als bekannte Unternehmen ausgeben, um persönliche Daten zu stehlen, kommen häufig vor, da Geräte Benutzerdaten speichern. Aus diesem Grund ist bei URLs, die per SMS, oder Messaging-Apps wie WhatsApp verschickt werden, Vorsicht geboten. Studenten sollten zur offiziellen Website gehen, anstatt auf den Link zu klicken.
2. Unterschiedliche Kennwörter: Ein Passwort überall? Ist einfach zu merken, aber unsicher. Es ist wichtig, für jeden Dienst ein Passwort mit mindestens acht Zeichen zu erstellen, das Buchstaben, Zahlen und Symbole kombiniert. Empfohlen wird ein sicherer Passwortmanager.
3. Keine verdächtigen Anhänge herunterladen: Ein verseuchter E-Mail-Anhang von einem unbekannten Absender kann zum Einfallstor für Cyber-Angriffe, wie Phishing werden, die das Gerät infizieren und Informationen stehlen. Wird das Gerät für Tele-Arbeit genutzt oder ist es an ein Netzwerk angeschlossen, sind die Schäden größer.
4. Niemals ungesicherte W-LAN-Netzwerke nutzen: Jeder kann eine Verbindung zu einem ungesicherten öffentlichen W-LAN-Netzwerk herstellen. So erhält man durch verschiedene Angriffsarten, wie Man-in-the-middle-Attacken Zugriff auf alles, was verbundene Geräte gespeichert haben. Studenten sollten öffentliche Netzwerke, wie in Cafe´s meiden - abgesehen von gesicherten Universitäts-Verbindungen.
5. Vorsicht bei entschlüsselten Webseiten: Jeder sollte sich vergewissern, dass die Website über ein SSL-Zertifikat verfügt. Dieses stellt sicher, dass die Internet-Verbindung verschlüsselt stattfindet und schützt alle sensiblen Informationen, die zwischen Systemen übertragen werden. Diese Adressen beginnen stets mit: https://.



Alles zu den Nachforschungen der Sicherheitsforscher lesen Sie unter:

https://blog.checkpoint.com/

Pressekontakt:



Kafka Kommunikation GmbH & Co. Kg
Dr. Bastian Hallbauer-Beutler
Mark Geiger
Tel.: 089 74747058-0
bhallbauer@kafka-kommunikation.de
mgeiger@kafka-kommunikation.de


Original-Content von: Check Point Software Technologies Ltd., übermittelt durch news aktuell

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