BSC und W.UP fusionieren, um datengetriebenes digitales Banking in Europa anzuführen

London, Budapest, und Prag (ots/PRNewswire) -

Neues Unternehmen sichert sich auch VC-Finanzierung von PortfoLion

Die tschechische Banking Software Company (https://www.bankingsoftware.company/) (BSC) und die ungarische W.UP (https://wup.digital/) geben heute den erfolgreichen Abschluss ihrer Fusion bekannt. Das neue Unternehmen Finshape ist der erste Anbieter von digitalen Banklösungen, der die Entwicklung von Low-Code-Plattformen mit datengesteuerter Personalisierung kombiniert, um die digitale Transformation von Banken zu beschleunigen. Der von Abris Capital Partners (https://www.portfolion.hu/en/) unterstützte Zusammenschluss ist der erste Schritt in einer Reihe von geplanten Expansionen in Europa, der APAC- und der MENA-Region.

Die Coronavirus-Pandemie hat die Digitalisierung der Finanzdienstleistungsbranche deutlich beschleunigt. Es wird erwartet, dass die Zahl der aktiven Online-Banking-Nutzer bis 2024 auf 3,6 Milliarden ansteigt, doch viele etablierte Anbieter sind noch nicht in der Lage, zu den volldigitalen Banken und Tech-Giganten aufzuschließen.[1]

BSC und W.UP haben erkannt, dass eine schnelle Markteinführung der Schlüssel zur Beschleunigung der digitalen Transformation von Banken ist, und haben ihr Wissen über Low-Code-Bankensoftware mit Datenanalysen kombiniert, die auf die finanzielle Gesundheit der Kunden abzielen. Erstere wird den Banken dabei helfen, ihre digitalen Plattformen zu besitzen und weiterzuentwickeln, während letztere ihre riesigen Kundendaten sinnvoll auswerten und besser mit ihnen in Kontakt treten können.

Das 600-köpfige Team betreut über 100 Kunden, darunter Raiffeisen, BNP Paribas, Erste, Société Générale und Alfa-Bank. Das Unternehmen wird gemeinsam von Petr Koutný, CEO von BSC, und József Nyíri, CEO von W.UP, geleitet. Die beiden CEOs verfügen über mehr als 40 Jahre Fintech-Expertise. Nyíri spielte eine aktive Rolle bei der Übernahme der IND Group durch Misys, jetzt Finastra im Jahr 2013. Jeno Nieder, der stellvertretende CEO von PortfoLion, wird Finshape als Chairman beitreten.

"Die CEE-Region ist eine Hochburg der digitalen Transformation mit großem technischen Talent, fortschrittlicher digitaler Infrastruktur und aufkeimendem Unternehmertum. Ich fühle mich privilegiert, den Zusammenschluss zweier außergewöhnlicher Teams mit regionalen Wurzeln und einer globalen Vision zu unterstützen, während sie organisch und durch zukünftige Übernahmen neue Märkte erschließen", sagte Nieder.

"Einer der Hauptgründe, warum W.UP und BSC so gut zueinander passen, ist, dass unsere Produkte und unser Wissen zusammen den Banken einen One-Stop-Shop für die Umwandlung in ein wirklich daten- und erlebnisorientiertes Unternehmen bieten werden", ergänzte Nyíri.

"Die strategische Verzahnung zwischen unseren Unternehmen geht über den Aufbau von Fähigkeiten und den Nutzen für unsere Kunden hinaus. Wert, kulturelle Verträglichkeit und eine gemeinsame Vision waren auch Schlüsselfaktoren bei unserer Entscheidung für eine Fusion", kommentierte Koutný.

[1] Quelle: Juniper Research, März 2021


Original-Content von: Finshape, übermittelt durch news aktuell

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