Nach der Pause

Rückkehr in den Beruf als Neustart

Erfurt (ots) -

Laut der Studie "Zurück in den Beruf - Gleichberechtigt, Gebildet, Gefragt?" (https://res.cloudinary.com/iubh/image/upload/v1641831856/07%20-%20Pages/Unit%20Bilder/DACH/Studien/202201_Zurueck_in_den_Beruf/202201_Zurueck_in_den_Beruf_Whitepaper.pdf) der IU Internationalen Hochschule (IU) betrachten die meisten Befragten den Wiedereinstieg in den Beruf als Chance für eine Neuorientierung. In der Studie wurden Personen befragt, die sich in längerer Erziehungs- oder Pflegezeit befinden und nicht an ihren vorherigen Arbeitsplatz zurückkehren können. 46,4 Prozent streben für ihre Berufsrückkehr eine neue Tätigkeit an. 29,5 Prozent wollen bei gleicher Tätigkeit erweiterte Aufgaben oder mehr Verantwortung.

Um ihre Chancen zu verbessern, möchten sich neun von zehn Befragten (87,6 Prozent) weiterbilden und zwar ausschließlich online (58,9 Prozent). Außerdem erachten fast alle Befragten (91 Prozent) eine freie Zeiteinteilung als wichtig. Die Weiterbildung soll ihnen unter anderen ermöglichen, flexibler zu arbeiten. Mit 37,1 Prozent ist das der wichtigste Grund, gefolgt von dem Ziel, einen neuen Job zu finden (34,2 Prozent), sich beruflich zu verändern (30,8 Prozent) oder ein höheres Gehalt (29,9 Prozent) oder eine höhere Position (23,4 Prozent) zu beziehen. Gesundheit ist die beliebteste Branche für eine Weiterbildung (38,6 Prozent), gefolgt von Marketing und Kommunikation (27,2 Prozent). Der Bereich IT und Technik folgt mit 20 Prozent erst an dritter Stelle.

"Gesundheitsberufe sind in der Regel schlechter bezahlt, sehr anstrengend und weniger flexibel. Der Bereich IT ist dagegen ein klarer Zukunftsmarkt und bietet gerade Frauen, die nach einer Pause in den Beruf zurückkehren, beste Chancen. Viele Frauen haben noch Vorurteile und Vorbehalte gegenüber der Branche. Aber IT ist alles andere als trocken und abstrakt, sondern sehr konkret und sozial. Meine Erfahrung ist, dass ihr Interesse schnell geweckt wird, wenn sie einmal mit der Branche in Berührung gekommen sind", sagt Prof. Dr. Alexandra Wuttig, Kanzlerin der IU.

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