SKODA AUTO erzielt im ersten Halbjahr 2020 trotz COVID-19-Pandemie ein Operatives Ergebnis von 228 Millionen Euro

Infografik: Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben im ersten Halbjahr 2020 auch bei SKODA AUTO die Fahrzeugauslieferungen und das Finanzergebnis beeinflusst. SKODA AUTO erzielt im ersten Halbjahr 2020 trotz COVID-19-Pandemie ein Operatives Ergebnis von 228 Millionen Euro.

Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 /

Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Skoda Auto Deutschland GmbH"


Mladá Boleslav (ots) - - Beeinträchtigung von Fahrzeugauslieferungen und Ergebnis im ersten Halbjahr durch Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie und wirtschaftliche Auswirkungen

- SKODA AUTO erwirtschaftet trotz zwischenzeitlichen Shutdowns der Werke und eingebrochener Absatzkanäle positives Operatives Ergebnis von 228 Millionen Euro

- Von Januar bis Juni liefert SKODA weltweit 426.700 Fahrzeuge an Kunden aus

- Umsatz erreicht 7,55 Milliarden Euro im ersten Halbjahr, Umsatzrendite liegt bei 3,0 Prozent

- SKODA AUTO investiert weiter konsequent in die Entwicklung des Unternehmens

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben im ersten Halbjahr 2020 auch bei SKODA AUTO die Fahrzeugauslieferungen und finanziellen Kennzahlen belastet. Der Umsatz der SKODA AUTO Group(1) betrug in den ersten sechs Monaten 7,55 Milliarden Euro, gleichwohl belief sich das Operative Ergebnis noch auf 228 Millionen Euro - trotz des 39-tägigen Shutdowns der tschechischen Werke und der massiven Beeinträchtigung der Absatzkanäle insbesondere im April. Die Umsatzrendite liegt vor diesem Hintergrund bei 3,0 Prozent. Insgesamt konnte SKODA AUTO von Januar bis Juni 426.700 Fahrzeuge an Kunden ausliefern. Seit Juni verzeichnet der tschechische Automobilhersteller positive Effekte seiner individuell auf die jeweiligen Marktgegebenheiten zugeschnittenen Restart-Programme, die Auftragseingänge lagen zuletzt über dem Vorjahresniveau. Sollte es nicht wieder zu einer deutlichen Verschlechterung der COVID-19-Situation kommen, rechnet SKODA AUTO in den kommenden Wochen und Monaten mit einer sukzessiven Stabilisierung der Situation auf den Weltmärkten. Mit 261 Millionen Euro blieben die Sachinvestitionen im zurückliegenden Halbjahr auf hohem Niveau - SKODA AUTO investiert weiterhin konsequent in die Zukunft und Entwicklung des Unternehmens.

Bernhard Maier, Vorstandsvorsitzender von SKODA AUTO, betont: "SKODA AUTO hat in den vergangenen Jahren erfolgreich gewirtschaftet und steht finanziell auf einem soliden Fundament. In der aktuellen Ausnahmesituation durch die COVID-19-Pandemie haben wir unverzüglich umfassende Maßnahmen zur Stabilisierung von Absatz, Umsatz und Ergebnis umgesetzt. Sie zeigen bereits eine positive Wirkung. Diesen Kurs führen wir in den kommenden Monaten konsequent fort. Ich bin davon überzeugt: SKODA wird gestärkt aus dieser Situation hervorgehen."

Klaus-Dieter Schürmann, SKODA AUTO Vorstand für Finanzen und IT, erläutert: "Es ist unser erklärtes Ziel, das aktuelle Niveau zum Jahresende hin kontinuierlich zu verbessern. Dazu verfolgen wir unser laufendes Performance-Programm weiter mit aller Konsequenz. Gleiches gilt für unsere zusätzlich eingeleiteten, kurzfristigen Sondermaßnahmen mit Fokus auf Gemein- und Materialkosten sowie Optimierungen bei Aufwänden und Umlaufvermögen."

Trotz des 39-tägigen Shutdowns seiner tschechischen Werke und der wirtschaftlichen Auswirkungen von Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie erwirtschaftete SKODA AUTO ein Operatives Ergebnis von 228 Millionen Euro. Ende April hat der Automobilhersteller die Fahrzeugproduktion unter Maßgabe der gebotenen Gesundheitsschutzmaßnahmen wie geplant schrittweise wieder hochgefahren. Nach der Öffnung der Autohäuser auch auf den europäischen Märkten zieht die Kundennachfrage nach den Fahrzeugen wieder spürbar an, gleichzeitig sind die Vertriebskanäle in weiten Teilen wiederhergestellt und funktionieren stabil.

Alain Favey, SKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, erläutert: "Zwar sind unsere weltweiten Auslieferungen an Kunden aufgrund der besonderen Ausgangslage in den ersten sechs Monaten des Jahres zurückgegangen, der Ausblick ist jedoch positiv: Bereits im Juni konnten wir im Vergleich zu den Vormonaten deutlich zulegen. Mit unserem attraktiven, modernen Modellportfolio sind wir besonders gut aufgestellt. Um positive Entwicklungen auf den internationalen Märkten zu unterstützen, hat SKODA zusätzlich zu den staatlichen Fördermaßnahmen, die wir ausdrücklich begrüßen, umfassende Restart-Programme für seine Handelspartner aufgelegt. Vor diesem Hintergrund erwarten wir für das dritte Quartal eine Erholung und halten im vierten Quartal eine Rückkehr zum Vorjahresniveau für möglich."

An seinen mittel- und langfristigen Zielen hält das Unternehmen fest und setzt die größte Modelloffensive in seiner Geschichte konsequent fort. Zwischen 2019 und Ende 2022 plant der Hersteller, 30 neue Modelle, Derivate, Produktaufwertungen oder Varianten zu präsentieren. Außerdem macht er mit dem rein batterieelektrischen ENYAQ iV einen großen Schritt bei der Umsetzung seiner Elektromobilitätsstrategie - das SUV ist das erste Elektrofahrzeug von SKODA, das von vornherein als solches entwickelt wurde. Im September wird das wichtigste SKODA Modell im Jahr 2020 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

SKODA AUTO Group(1) - Kennzahlen im ersten Halbjahr, Januar bis Juni 2020/2019(2):

Januar - Juni 2020/2019
2020 2019 Änderungen in %

Auslieferungen an Kunden Fzg. 426.700 620.900 -31,3

Auslieferungen an Kunden,
ohne China Fzg. 349.300 495.000 -29,4

Produktion(3) Fzg. 357.000 528.700 -32,5

Absatz(4) Fzg. 371.900 559.900 -33,6

Umsatz Mio. EUR 7.546 10.154 -25,7

Operatives Ergebnis Mio. EUR 228 824 -72,3

Umsatzrendite
(Return on Sales) % 3,0 8,1

Sachinvestitionen Mio. EUR 261 369 -29,3

Netto Cash Flow Mio. EUR -25 1.025 -102,4 (1) SKODA AUTO Group umfasst SKODA AUTO a.s, SKODA AUTO Slovensko s.r.o., SKODA AUTO Deutschland GmbH, SKODA AUTO Volkswagen India Private Ltd. und einen Anteil am Gewinn der Gesellschaft OOO VOLKSWAGEN Group RUS.

(2) Prozentabweichungen sind aus den nicht gerundeten Zahlen berechnet.

(3) Umfasst Produktion in SKODA AUTO Group, ohne Produktionen in den Partnermontagewerken in China, Slowakei, Russland und Deutschland, aber einschließlich sonstiger Konzernmarken wie SEAT, VW und AUDI; Fahrzeugproduktion ohne Teil / Komplettbausätze.

(4) Umfasst Absatz von SKODA AUTO Group an Vertriebsgesellschaften, einschließlich sonstiger Konzernmarken wie SEAT, VW, AUDI, PORSCHE und LAMBORGHINI; Fahrzeugabsatz ohne Teil/Komplettbausätze.

Erstes Halbjahr 2020: SKODA liefert weltweit 426.700 Fahrzeuge aus

Von Januar bis Juni liefert der tschechische Automobilhersteller weltweit 426.700 Fahrzeuge an Kunden aus (erstes Halbjahr 2019: 620.900 Fahrzeuge; -31,3 %).

In Westeuropa verzeichnet SKODA von Januar bis Juni 181.700 Auslieferungen (erstes Halbjahr 2019: 275.700 Fahrzeuge; -34,1 %). Auf seinem weltweit zweitgrößten Einzelmarkt Deutschland liefert der Hersteller in den ersten sechs Monaten des Jahres 63.600 Fahrzeuge aus (erstes Halbjahr 2019: 99.000 Fahrzeuge; -35,8 %).

In Zentraleuropa gehen die Auslieferungen im ersten Halbjahr auf 84.400 Auslieferungen zurück (erstes Halbjahr 2019: 110.400 Fahrzeuge; -23,5 %). Auf seinem Heimatmarkt Tschechien verzeichnet der Automobilhersteller in diesem Zeitraum 39.400 Auslieferungen (erstes Halbjahr 2019: 48.000; -17,9 %).

In Osteuropa ohne Russland sinken die Auslieferungen im ersten Halbjahr des Jahres auf 16.700 Fahrzeuge (erstes Halbjahr 2019: 24.500 Fahrzeuge; -32,0 %).

In Russland liefert der Hersteller von Januar bis Juni 34.200 Fahrzeuge an Kunden aus (erstes Halbjahr 2019: 39.800 Fahrzeuge; -14,1 %).

Auf seinem weltweit größten Einzelmarkt China kommt SKODA in den ersten sechs Monaten des Jahres auf 77.400 Auslieferungen (erstes Halbjahr 2019: 125.900 Fahrzeuge; -38,5 %).

In Indien verzeichnet das Unternehmen im ersten Halbjahr 3.700 Auslieferungen (erstes Halbjahr 2019: 7.200 Fahrzeuge; -48,4 %).

Deutlich zulegen kann SKODA in den ersten sechs Monaten in der Türkei: 7.600 Auslieferungen an Kunden entsprechen einem Plus um 45,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (erstes Halbjahr 2019: 5.200 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke SKODA an Kunden im ersten Halbjahr 2020 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahr):

SKODA OCTAVIA (110.700; -40,4 %)

SKODA KODIAQ (60.700; -21,9 %)

SKODA KAROQ (56.300; -23,7 %)

SKODA KAMIQ (52.500; +144,9 %)

SKODA FABIA (48.100; -50,6 %)

SKODA SUPERB (37.800; -33,4 %)

SKODA RAPID (28.100; -63,9 %)

SKODA SCALA (27.300; +270,6 %)

SKODA CITIGO* (Verkauf nur in Europa: 5.200; -)

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp (http://www.skoda-auto.de/wltp).

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de (http://www.dat.de)), unentgeltlich erhältlich ist.

CITIGOe iV 61 kW (83 PS)

kombiniert 12,9 - 12,8 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km

Pressekontakt:



Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Christoph Völzke
Social Media und Lifestyle
Tel. +49 6150 133 122
E-Mail: christoph.voelzke@skoda-auto.de


Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Artikel teilen



Ihre Firma
eintragen
  • Ihre kostenlose Web-Visitenkarte
  • in fünf Minuten angelegt
  • noch besser gefunden werden
  • einfach neue Kunden gewinnen
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Information
OK