Versorgungsstrukturen weiterentwickeln

KNAPPSCHAFT präsentiert sich auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit

Bochum/Berlin (ots) -

Mit den deutschlandweit einzigartigen Gesundheitsnetzen prosper/proGesund ist die KNAPPSCHAFT Vorreiter in der Integrierten Versorgung. In acht Regionen zur integrierten Vollversorgung arbeiten zusammen mit der KNAPPSCHAFT Haus- und Fachärztinnen und -ärzte, Krankenhäuser und Reha-Einrichtungen Hand in Hand. Den diesjährigen Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, den Leitkongress für das Gesundheitswesen, nutzt die KNAPPSCHAFT, um das Thema der Integrierten Versorgung mit Expertinnen und Experten aus der Gesundheitswirtschaft und -politik zu diskutieren.

In Berlin betonte Bettina am Orde, Geschäftsführerin der KNAPPSCHAFT: "Die Probleme in der Gesundheitsversorgung in Deutschland werden komplexer, die Ressourcen knapper. Deshalb müssen wir alle Möglichkeiten nutzen, die Versorgungsstrukturen weiterzuentwickeln. Dass es gelingen kann bei verbesserter Versorgung wirtschaftlicher zu agieren, beweist die KNAPPSCHAFT mit ihrer mittlerweile dreiundzwanzigjährigen Integrierten Versorgung prosper/proGesund - Jahr um Jahr."

Mit der dafür erforderlichen "dauerhaften Management-Kompetenz" setze die KNAPPSCHAFT auf dem Feld der populationsbezogenen Integrierten Versorgung eine Benchmark im Wettbewerb. Das zeige, wie wichtig es ist, dass Krankenkassen eine koordinierende Funktion beim Aufbau von sektorübergreifenden Versorgungsstrukturen übernehmen, so am Orde weiter.

Die KNAPPSCHAFT ist Initiatorin der im Jahre 1999 eingeführten Integrierten Versorgung prosper/proGesund und steuert diese nachhaltig. Über 230.000 Versicherte, rund 2.200 Haus- und Fachärztinnen und -ärzte, 20 Krankenhäuser und zwei angeschlossene Rehakliniken sind Teil der acht regionalen Gesundheitsnetze.

"Dabei ist die KNAPPSCHAFT in Vorleistung gegangen, ohne zu wissen, ob sich dieses Modell rechnet. Hier war damals mutiges Agieren gefragt und ist bis heute Handeln im Sinne der Weiterentwicklung nötig. Die Integrierte Versorgung kann als Vorbild für weitere Projekte fungieren", so am Orde. Die KNAPPSCHAFT stehe bereit, die erworbene Kompetenz in der Integrierten Versorgung in die politische Diskussion einzubringen.

Noch bis Freitag werden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Hauptstadtkongress über aktuelle Themen der Gesundheits- und Sozialpolitik berufsgruppen- und sektorenübergreifend austauschen.

Das Kongressprogramm ist hier abrufbar: www.hauptstadtkongress.de/programm

Fotomaterial zu dieser Pressemitteilung erhalten Sie unter www.kbs.de/pressedownload

Diskussionsrunde auf dem Hauptstadtkongress:

https://www.kbs.de/SharedDocs/Bilder/DE/Presse/2022/20220623_kbs_1.html

Mögliche Bildunterschrift:

Um das Thema 'Integrierte Versorgung 2.0' zu diskutieren kamen am 22. Juni 2022 auf dem Hauptstadtkongress zusammen: Moderator Dr. Albrecht Kloepfer (Büro für gesundheitspolitische Kommunikation), Bettina am Orde (Geschäftsführerin der KNAPPSCHAFT, Prof. Dr. Armin Grau (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag), Dr. Dr. Günter Lapsien (Vorsitzender der Ruhrknappschaftsärzte e.V.), Sarah Otte (Krankenhausleiterin Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen/Klinikum Vest GmbH), Dr. h.c. Helmut Hildebrandt (Vorstandsvorsitzender der OptiMedis AG). Foto: KBS

Talkrunde am Stand der KNAPPSCHAFT:

https://www.kbs.de/SharedDocs/Bilder/DE/Presse/2022/20220623_kbs_2.html

Mögliche Bildunterschrift: Die Formate 'Politik-Talk' sowie 'Eat & Talk' am Stand der KNAPPSCHAFT auf dem Hauptstadtkongress waren gut besucht. Hier diskutierten Expertinnen und Experten auf Einladung der Knappschaft Kliniken GmbH sowie der Krankenversicherung KNAPPSCHAFT unter dem Motto "Wegweiser im Gesundheitswesen. Der Mensch im Fokus". Foto: KBS

Pressekontakt:



KNAPPSCHAFT
Dr. Christiane Krüger
Pressesprecherin
Tel. 0234-30485200
Mobil 0160 290 4853
christiane.krueger@kbs.de


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