Die "Terminatoren des Kalks"

Zwei Brüder revolutionieren den Markt für Wasserenthärtungsanlagen

V. l. n. r.: AQON Pure Gründer Konstantin Wilk und Maximilian Wilk mit AQON Pure Wasseraufbereitungssystem /

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Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/AQON Water Solutions GmbH/Marc Fippel"


Bensheim (ots) - Ein Wasseraufbereitungssystem, das gegen Kalk wirkt und zugleich umweltfreundlich ist: AQON Pure vereint beides. Das innovative Produkt der aus dem südhessischen Bensheim stammenden Brüder Maximilian und Konstantin Wilk ist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert.

Ob im Leitungswasser, im Inneren von Rohrleitungen, Armaturen, Ventilen oder in Warmwasser- und Heizungssystemen: Kalk plagt viele Hausbewohner. Abhilfe schaffen Wasseraufbereitungssysteme. Das Problem: Bei den gängigen Lösungen sind hohe Mengen Salz (Natriumchlorid) nötig, um das Wasser zu enthärten. Die Folge: Die Chlorid-Belastungen in einem Versorgungsgebiet können stark ansteigen. Aufgrund der Wasserlöslichkeit von Chlor können kommunale Kläranlagen die Chlormengen nicht filtern, wodurch Belastungen in Gewässern stetig steigen können.

AQON Pure (https://www.aqon-pure.com/?gclid=EAIaIQobChMIxpLB9ui46wIVBbd3Ch1HogF2EAAYASAAEgI09vD_BwE) ist ein Wasseraufbereitungssystem, das kein Salz benötigt und trotzdem wirksam gegen Kalk ist - ohne dabei die Wasserqualität des örtlichen Versorgers zu verändern. Gründer dieser umweltfreundlichen Lösung sind die Brüder Maximilian und Konstantin Wilk aus Bensheim in Südhessen. Zu ihrer Idee inspiriert hat sie Hollywoodstar Arnold Schwarzenegger: Der als "Terminator" bekanntgewordene Schauspieler unterzeichnete als Gouverneur von Kalifornien 2006 ein Gesetz (https://www.lacsd.org/news/displaynews.asp?NewsID=44&targetid=4), das es ermöglicht, den Einsatz von Wasserenthärtern auf Salzbasis in Privathaushalten zu verbieten - eben wegen zu hoher Chlorid-Mengen im Abwasser bestimmter Regionen des US-Bundesstaats.

Die Brüder Wilk erklärten sich selbst zu "Terminatoren des Kalk" und tüftelten an einer umweltfreundlichen Lösung für hartes Wasser, bei der die Wasserqualität des örtlichen Versorgers nicht verändert wird. Seit drei Jahren ist ihr AQON Pure auf dem Markt. Zu den wichtigsten Zielen der Wilk-Brüder gehört es, ein Bewusstsein bei Kunden und Installationsunternehmen dafür zu schaffen, welchen Einfluss Wasseraufbereitungstechnologien auf den Anwender und die Umwelt haben.

Inzwischen ist AQON Pure für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Design 2021 nominiert. Mit der Auszeichnung werden Spitzenleistungen gewürdigt, die den Wandel zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft nachhaltig gestalten. Die Gewinner der renommierten Ehrung werden im Dezember dieses Jahres gekürt.

Die Köpfe hinter AQON Pure sind Maximilian und Konstantin Wilk. Wasser begleitet die Brüder seit ihrer Kindheit. Als Spezialist für industrielle Wasseraufbereitung ohne Chemie kamen die beiden durch das elterliche Familienunternehmen, die AQON Water Solutions GmbH, bereits in jungen Jahren in Kontakt mit Wassertechnik. Mit AQON Pure bieten sie ein Produkt an, das nicht nur umwelt-, sondern auch kundenfreundlich ist. AQON Pure ist die Innovation ohne Salz und ohne Wartung. Und mit einem optionalen Einbauservice zum Festpreis bieten die Brüder Wilk das Rundum-sorglos-Paket für hartes Wasser in Ihrem Zuhause.

Pressekontakt:



Maximilian Wilk
Director Business Development
AQON Water Solutions GmbH
Telefon: +49 (0) 6251 59 308 - 11
E-Mail: maximilian.wilk@aqon-pure.com
Web: www.aqon-pure.com


Original-Content von: AQON Water Solutions GmbH, übermittelt durch news aktuell

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