Die Wärmepumpe von A bis Z

Nachhaltig heizen mit Grünwelt Energie

Kaarst (ots) -

Der Fokus auf Wärmepumpen ist in Zeiten des Klimawandels, der Energiewende und umweltfreundlichen Heizlösungen so präsent wie nie zuvor. "In diesem Zusammenhang hat die Wärmepumpe als nachhaltige Heiztechnologie ihren wohlverdienten Platz eingenommen", meinen die Ökostromexperten von Grünwelt Energie. Wärmepumpen sind in neuen Wohnhäusern der am häufigsten verbaute Heizungstyp: Laut dem Statistischen Bundesamt kamen sie im Jahr 2022 bei 57 Prozent (https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/06/PD23_N034_31121.html#:~:text=Meist%20handelt%20es%20sich%20auch,Wohngeb%C3%A4uden%20eine%20zunehmend%20kleinere%20Rolle.) der fertiggestellten Neubauten und bei 71 Prozent der neu genehmigten Wohngebäude zum Einsatz.

Nachhaltige Heizkette mit dem Wärmestrom von Grünwelt Energie

Eine Wärmepumpe allein reicht für einen positiven ökologischen Fußabdruck aber nicht aus, erst mit dem richtigen Strom wird sie auch wirklich umweltfreundlich: Der Wärmestrom von Grünwelt Energie ist ökologisch, kommt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien und ist dazu noch speziell für den Betrieb von Wärmepumpen und anderen Heizsystemen gedacht. Grünwelt hat genau für diesen Einsatz besondere Tarife (https://www.gruenwelt.de/waermestrom-easy-12.html) entwickelt.

Der Wärmestrom von Grünwelt bietet zahlreiche Vorteile (https://www.presseportal.de/pm/169782/5638424). Nicht nur die Umweltbelastung wird minimiert und die ökologische Bilanz der Heizung erheblich verbessert, darüber hinaus ist Wärmestrom oft günstiger als herkömmlicher Strom.

Besonders in Anbetracht des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), das die Bundesregierung verabschiedet hat, wird ein Umdenken erfordert. Ab Januar 2024 müssen in den meisten neuen Gebäuden Heizungen eingebaut werden, die zu mindestens 65 Prozent erneuerbare Energie nutzen.

So funktioniert eine Wärmepumpe: Umweltfreundliches Heizen bei Grünwelt im Fokus

Wärmepumpen sind Heizsysteme, die Wärme aus der Umgebungsluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser gewinnen und für die Raumheizung sowie die Warmwasserbereitung nutzen. Die Funktionsweise ähnelt der eines Kühlschranks, jedoch umgekehrt. Die meisten Wärmepumpen nutzen ein spezielles Kältemittel, das in einem geschlossenen Kreislauf zirkuliert. Zunächst entzieht die Wärmepumpe der Umgebung Wärme, zum Beispiel aus der Luft. Zum Einsatz kommt dabei ein Wärmetauscher. Das Kältemittel verdampft bei dieser Wärmeaufnahme und wird in einen Kompressor gepumpt. Dort wird es komprimiert, wodurch seine Temperatur erheblich ansteigt. Das nun heiße, komprimierte Gas gibt seine Wärme im Heizsystem ab, beispielsweise in Form von warmem Wasser. Das funktioniert selbst dann, wenn die Temperatur draußen niedriger ist als die gewünschte Raumtemperatur.

"Dieser Kreislauf setzt sich fort und ermöglicht eine kontinuierliche und effiziente Wärmeübertragung, wobei die Umweltwärme genutzt wird, um das Gebäude zu heizen. Dieser Prozess erfolgt ohne Verbrennung - und somit ohne CO2-Emissionen", erklären die Experten von Grünwelt Energie (https://www.gruenwelt.de/).

Erde, Wasser, Luft: Die verschiedenen Arten von Wärmepumpen

Es gibt verschiedene Arten von Wärmepumpen, die jeweils unterschiedliche Quellen zur Wärmeerzeugung nutzen: Erdwärme, Grundwasser oder Umgebungsluft.

Erdwärmepumpen, auch Sole-Wasser-Wärmepumpen genannt, nutzen die natürliche die Geothermie. Durch die Leitungen dieses Systems fließt kein Kältemittel, sondern eine andere frostsichere Flüssigkeit, eine Art Sole. Mit verschiedenen Methoden wie Tiefenbohrungen, Spiralsonden oder Flächenkollektoren wird die Wärme aus dem Erdreich entzogen. "In Tiefen von bis zu 100 Metern herrschen konstante Temperaturen von über 7 Grad Celsius. Mit zunehmender Tiefe steigen die Temperaturen an", heißt es seitens Grünwelt Energie.

Wasserwärmepumpen nutzen über gebohrte Brunnen die Temperaturdifferenz zum Grundwasser, um Wärme zu erzeugen. Das Grundwasser bleibt über das Jahr hinweg konstant auf einer Temperatur von 7 bis 11 Grad Celsius. Über einen gebohrten Saugbrunnen gelangt das Wasser nach oben ins System, über Sickerbrunnen gelangt es wieder zurück.

Im Gegensatz dazu muss bei Luftwärmepumpen nicht gebohrt werden, was einen großen Vorteil mit sich bringt. Diese Pumpen entziehen der Außenluft Wärme und können in Regionen eingesetzt werden, in denen die Außentemperaturen bis zu -20 Grad Celsius erreichen. Wenn die Temperaturen noch weiter fallen, muss jedoch eine elektrische Heizung einspringen.

Grünwelt Energie ist ein führender Anbieter von Ökostrom und engagiert sich für eine nachhaltige Energieversorgung. Grünwelt Energie beliefert seit 2015 Privatkunden deutschlandweit mit 100% Ökostrom. Das Kaarster Unternehmen bietet neben Ökostrom auch Wärmestrom und verschiedene Gastarife an.

Pressekontakt:



Grünwelt Wärmestrom GmbH
Girmes-Kreuz-Str. 55
41564 Kaarst
Deutschland
https://www.gruenwelt.de
Email: info@gruenwelt.net


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