Otter Consult

Probleme im deutschen Mittelstand häufen sich - ist der Unternehmensverkauf nun für viele Betroffene die richtige Lösung?

21.03.2024
Schwarzach (ots) -

Getrübte Stimmung, rasch wachsende Probleme und ein für viele Unternehmer immer reizvollerer Ausweg: Während der Mittelstand weiter in all seinen Krisen versinkt, ziehen bereits erste Firmeninhaber die Reißleine - und verkaufen ihr Unternehmen. Wie ernst ist die Lage aber wirklich und wann lohnt sich der Ausstieg?

Mittlerweile beschäftigt sich jeder vierte Unternehmensinhaber ernsthaft mit dem endgültigen Rückzug aus dem eigenen Betrieb - so jedenfalls das Ergebnis einer Umfrage des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft. Überraschend ist dieser Trend gewiss nicht, muss sich doch gerade der Mittelstand immer gravierenderen Herausforderungen entgegenstellen: Neben offensichtlichen und allgemein bekannten Missständen wie steigenden Energiepreisen, der anhaltenden Inflation und dem allgegenwärtigen Fachkräftemangel haben Unternehmen zunehmend auch mit indirekten Folgeschäden sowie Problemen anderer Branchen zu kämpfen. "Wir hören beispielsweise immer wieder von Arbeitnehmern, die sich wegen des Mangels an Erziehern auch während ihrer Arbeitszeit um ihre Kinder kümmern müssen - zusätzliche Ausfallzeiten und eine angespannte Stimmung innerhalb betroffener Firmen sind damit vorprogrammiert", stellt Fabian Zamzau, Geschäftsführer der Otter Consult GmbH, fest.

"Trotz Stimmungstief und fehlenden Kapazitäten maximale Performance aufrechterhalten? Kein Wunder, dass sich immer mehr Unternehmer aus dieser Zwickmühle befreien wollen. Aber Vorsicht: Wer hier übereilt und unkoordiniert handelt, riskiert neben zusätzlichem Stress auch finanzielle Einbußen", ergänzt sein Geschäftspartner Michael Polit. Um genau das zu verhindern, begleiten die beiden Experten gemeinsam mit ihrem zehnköpfigen Team all ihre Klienten durch den gesamten Prozess der Unternehmensveräußerung und bieten ihnen dabei sowohl bei organisatorischen als auch bei entscheidungsrelevanten Fragen vollumfängliche Unterstützung. So konnten sie bereits zahlreichen Firmeninhabern zu einer komplikationsfreien Verkaufstransaktion und vor allem zu spürbar gesteigerter Lebensqualität im anschließenden Ruhestand verhelfen. Warum immer mehr Menschen einen solch großen Schritt in Betracht ziehen, verraten Fabian Zamzau und Michael Polit im folgenden Beitrag.

Sorgen um den deutschen Mittelstand wachsen: So steht es um das bundesweite Geschäftsklima im Frühjahr 2024

"Wie kritisch die momentanen Entwicklungen im deutschen Mittelstand beäugt werden, zeigt sich doch allein an den Themenschwerpunkten des Weltmarktführer-Gipfeltreffens, das erst Anfang des Jahres in Schwäbisch Hall stattgefunden hat", betont Fabian Zamzau. Dort diskutierten etwa 550 Unternehmensvertreter Angelegenheiten wie Bürokratieabbau, Fachkräftemangel, Digitalisierung und Energiepreise. Gemeinsames Fazit daraus: Es muss sich einiges tun, um den Wirtschaftsstandort Deutschland überhaupt wieder auf Erfolgskurs führen zu können. Und auch die allgemeine Wahrnehmung deutscher Bürger scheint keineswegs zuversichtlicher - demnach teilten 90 Prozent der Teilnehmer einer während des Kongresses spontan durchgeführten Online-Umfrage ihre Einschätzung, Deutschland habe im Laufe des vergangenen Jahres an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt.

Wie das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer zeigt, macht sich darüber hinaus auch bei den Mittelständlern selbst immer mehr Unmut breit: So sank der Indikator für das Geschäftsklima in kleinen und mittleren Unternehmen im Februar 2024 um satte 3,0 Zähler im Vergleich zum Vormonat - und zählte damit minus 22,1 Saldenpunkte. Wesentliche Gründe für dieses Stimmungstief sieht etwa KfW-Chefvolkswirtin Fritzi Köhler-Geib in der allgemein undurchsichtigen Gemengelage sowie der daraus resultierenden Verunsicherung vieler Unternehmer.

Andererseits gibt es auch Stimmen, die der deutschen Unternehmerschaft zu viel Pessimismus attestieren. Und tatsächlich: Der Mittelstand präsentierte sich hierzulande stets als besonders innovativ und lösungsorientiert - man wird also zweifellos aus eigener Kraft heraus für Besserung sorgen können. "Dennoch kann es nicht für jeden Betroffenen die einzige Option sein, sich weiterhin all diesen Problemen stellen zu müssen - ganz ohne Aussicht auf baldige Entlastung und mit massiven Auswirkungen auf das eigene Privatleben. Es ist also völlig legitim, sich ernsthaft mit dem Thema Unternehmensverkauf zu beschäftigen", erläutert Michael Polit hierzu.

Fazit: Der Firmenverkauf ist durchaus eine Lösung - sollte aber professionell abgewickelt werden

"Der Unternehmensverkauf ist gewiss kein einfaches Unterfangen: Viele Firmeninhaber schätzen ihre Fähigkeit, diesen Prozess allein zu meistern, oft zu optimistisch ein, ohne die beträchtlichen Risiken zu bedenken", warnt Fabian Zamzau. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Beratungsansätzen der IHK oder den Methoden globaler Beratungsunternehmen zeichnet sich das Team der Otter Consult GmbH durch seine praktische und zielgerichtete Beratung aus. Dank der breitgefächerten operativen Erfahrung ihrer Experten in verschiedenen Branchen, versteht das Unternehmen sowohl die emotionalen als auch die funktionalen Schwierigkeiten, mit denen Firmeninhaber konfrontiert sind. Das wichtigste Gebot der Geschäftsführer und ihres Teams ist es, keinen ihrer Kunden allein zu lassen. Um die Beratung abzurunden, stellen sie darum ihr Wissen zum Thema Unternehmensverkauf auch auf einer Online-Plattform zur Verfügung: So haben Unternehmer die Möglichkeit, selbst zum Experten für den eigenen Verkauf zu werden. "Wer diesen Schritt also tatsächlich gehen will, ist bei uns genau an der richtigen Stelle", fasst Michael Polit zusammen.

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Ruben Schäfer
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