Dr. Philipp Maatz von Zahnimpuls Lampertheim

Ursachen für Dentalphobie - und wie Angstpatienten sie überwinden können

Lampertheim (ots) -

Während eine regelmäßige Untersuchung beim Zahnarzt für viele Menschen Routine ist, löst allein der Gedanke daran bei Personen mit Dentalphobie regelrechte Panik aus. Doch Behandlungen stattdessen ausfallen zu lassen, kann zu großen gesundheitlichen Problemen führen. Dr. Philipp Maatz von Zahnimpuls Lampertheim hat sich deswegen auf einen empathischen Umgang mit Angstpatienten spezialisiert. Woher die Zahnarztangst überhaupt kommt, wie sie überwunden werden kann und welche individuellen Behandlungsmethoden bei Zahnimpuls Lampertheim zum Einsatz kommen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Für viele Menschen fängt die Angst vor dem Zahnarzt nicht am Tag der Behandlung an, sondern schon bei dem Gedanken, überhaupt einen Termin zu vereinbaren. Selbst wenn der Gang zur Praxis dann angetreten wird, können schon die typischen Geräusche und Gerüche vor Ort das Unbehagen verstärken und nicht selten sogar Panik auslösen. Die ausgeprägte Angst vor dem Zahnarzt, auch Dentalphobie genannt, betrifft viele Menschen, die aufgrund dessen die Besuche beim Zahnarzt lange aufschieben oder sogar gänzlich vermeiden. Doch dadurch verschlimmert sich der Zustand ihrer Zähne nur weiter: Die Scham vor den eigenen Zähnen nimmt so im Alltagsleben zu, doch auch der Gang zum Zahnarzt wird so für Angstpatienten nur noch unangenehmer. Zugleich nehmen die Schmerzen zu, die nicht selten auch die allgemeine Gesundheit gefährden können. "Dentalphobie kann Betroffene in einen wahren Teufelskreis bringen, der sich mit zunehmenden Beschwerden immer schwerer überwinden lässt", erklärt Dr. Philipp Maatz von Zahnimpuls Lampertheim.

"Mit einer empathischen Herangehensweise, bei der die Angst als solche identifiziert wird, wird es auch für Angstpatienten möglich, den Zahnarztbesuch zu meistern", fügt der leitende Zahnarzt der Praxis Zahnimpuls Lampertheim, die über die aktuelle Medizintechnik und fundierte methodische Expertise verfügt, hinzu. Seit 2016 ist Dr. Philipp Maatz mit einem Master of Science in Oraler Chirurgie und Implantologie Spezialist für die Behandlung von Dentalphobie-Patienten unter Vollnarkose. Als ausgebildeter Gesundheits- und Krankenpfleger hat er bereits während seines Studiums auf der Intensivstation gearbeitet und kennt sich deswegen mit der Arbeit mit narkotisierten Menschen aus. In seiner Praxis legt er großen Wert auf intensive Gespräche, um seinen Patienten die Angst vor einer Behandlung zu nehmen. Dabei gehen er und sein Team individuell auf Wünsche ein und bieten auf Wunsch die Möglichkeit einer Vollnarkose, um die Behandlung für den Patienten so stressfrei wie möglich zu gestalten. So schafft er positive Erlebnisse und hilft Angstpatienten, ihre Hemmungen vor einem Zahnarztbesuch zu überwinden.

Ursachen, Folgen und Lösungswege bei Zahnarztangst

Bei vielen Dentalphobikern beginnt die Angst bereits in der Kindheit: Ein einziger unangenehmer oder schmerzhafter Besuch beim Zahnarzt kann ausreichen, um diese Situation nie wiederholen zu wollen. "Viele empfinden auch Scham aufgrund des Zustands ihrer Zähne, doch gerade in solchen Fällen sind regelmäßige Kontrollen die Lösung", sagt Dr. Philipp Maatz. "Werden die Besuche aufgrund von Scham und Angst weiterhin ausgelassen, werden die Schmerzen nur schlimmer, die Scham wächst und der Gang zum Zahnarzt wird immer schwieriger."

Natürlich spielt auch die Angst vor Schmerzen für viele Patienten eine ausschlaggebende Rolle. Frühere traumatische Erlebnisse oder auch die Unsicherheit über den Behandlungsverlauf hinterlassen tiefe Spuren bei Patienten, die zu einem anhaltenden Misstrauen gegenüber Zahnärzten führen können. "Neben potenziellen Schmerzen ist für viele Menschen auch der Kontrollverlust ein großer Auslöser ihrer Abneigung gegenüber Zahnärzten", weiß Dr. Philipp Maatz. "Im Behandlungsstuhl zu sitzen und einer Behandlung direkt im Gesicht ausgesetzt zu sein, ist verständlicherweise keine natürliche Situation. Dennoch ist es wichtig, dass das Unbehagen nicht in Panik umschlägt und den Patienten vor dem Zahnarztbesuch lähmt."

Angstfreie Zahnarztbesuche: Individuelle Betreuung mit Dr. Philipp Maatz

Um ihre Zahnprobleme und ihre Angst vor dem Zahnarzt zu bewältigen, müssen Patienten den Mut aufbringen, den ersten Schritt zu machen und einen Termin zu vereinbaren. Ist dieser Schritt getan, kann bei der folgenden Beratung und Behandlung ganz auf die individuellen Ängste der Patienten eingegangen werden. Am besten informieren Patienten die Praxis bereits bei der Anmeldung über ihre Angst, damit das gesamte Personal gezielt darauf eingehen kann. "Der erste Kontakt ist bei Angstpatienten entscheidend, um ihnen die Angst vor der weiteren Behandlung zu nehmen und Vertrauen aufzubauen", sagt Dr. Philipp Maatz. "Deshalb legen wir großen Wert auf einen ausführlichen Ersttermin, bei dem sämtliche Ängste offen angesprochen werden und wir gemeinsam Schritt für Schritt das weitere Vorgehen besprechen. Auch mein Team ist darauf geschult, empathisch und verständnisvoll auf die Bedürfnisse von Angstpatienten einzugehen."

Zahnimpuls Lampertheim bietet ein Beispiel dafür, wie empathisch und zielorientiert mit Angstpatienten umgegangen werden sollte. Bei ihnen lernt das Team Techniken durch Worte und Gesten, um Patienten zu beruhigen. Durch die Ermutigung der Patienten, über ihre Ängste zu sprechen, kann das Behandlungskonzept individuell angepasst werden. Auch finanzielle Sorgen werden ernst genommen und ausführlich mit den Patienten besprochen: Mit der Option einer flexiblen Ratenzahlung über 24 Monate ohne Zinsen und Gebühren entlastet Dr. Philipp Maatz seine Patienten nicht nur von der Angst vor der Behandlung, sondern auch von finanziellen Bedenken. Zudem werden die Patienten ausführlich über die einzelnen Schritte der Behandlung informiert, um mögliche Unsicherheiten und das Gefühl des Kontrollverlusts zu minimieren. Auch dem Wunsch einer Vollnarkose, den viele Patienten hegen, geht Zahnimpuls Lampertheim nach. "Unser Ziel ist es, Menschen die Angst vor dem Zahnarzt zu nehmen, indem wir positive Erfahrungen schaffen. So können sie auch auf lange Sicht für ihre Gesundheit sorgen - ganz ohne Angst", fasst Dr. Philipp Maatz zusammen.

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