Mögliche Zusatzbehandlung für Patienten mit Parkinson-Krankheit

Stimvia schließt Pilotstudie ab und gibt vielversprechende erste Ergebnisse bekannt

Prag (ots/PRNewswire) -

Stimvia, ein bahnbrechendes Medizintechnikunternehmen, das sich auf die Neuromodulation zur Behandlung chronischer Krankheiten spezialisiert hat, hat seine Pilotstudie zur Parkinson-Krankheit (PD) erfolgreich abgeschlossen und erwartet vielversprechende Ergebnisse.

"Wir freuen uns, erste Ergebnisse mitteilen zu können, die vielversprechend sind. Die Patienten haben über Verbesserungen sowohl bei der Anzahl der Parkinson-Symptome als auch bei der allgemeinen Lebensqualität berichtet. Außerdem haben wir einen deutlichen Rückgang des Ruhetremors beobachtet. Die genauen Daten werden zwar noch genau ausgewertet, aber wir bleiben vorsichtig optimistisch, was die möglichen Auswirkungen dieser Ergebnisse angeht", erklärt Prof. David Skoloudik, MD, Ph.D., FESO, FEAN, Leiter der Studie und Vizedekan für Wissenschaft und Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Ostrava.

Zwölf Patienten mit Parkinson-Krankheit, die die Einschlusskriterien erfüllten, nahmen an der Studie teil. Sechs Wochen lang benutzten die Patienten das URIS®-Gerät täglich für dreißigminütige Stimulationssitzungen. Im Anschluss an diese Phase wurden die Patienten sechs Wochen lang nicht stimuliert. Während dieser Zeit wurden sie weiter beobachtet, um festzustellen, ob die positiven Auswirkungen nach Beendigung der Behandlung anhielten.

"Da die URIS®-Technologie eine positive Wirkung bei der Behandlung der Parkinson-Krankheit gezeigt hat, plant Stimvia erhebliche Investitionen in weitere klinische Studien, um die Wirksamkeit und Sicherheit der Methode zu validieren. Wir glauben, dass unsere Technologie neue, zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten für Millionen von Patienten einführen kann, denen derzeit keine anderen Optionen zur Verfügung stehen, und dass sie möglicherweise eine positive krankheitsmodifizierende Wirkung auf Parkinson-Patienten hat", sagt Lukas Doskocil, CEO von Stimvia.

Das Unternehmen geht davon aus, dass in naher Zukunft eine beträchtliche Anzahl von Menschen mit Parkinson mit seiner einzigartigen Technologie behandelt werden kann. Allein in den Vereinigten Staaten sind schätzungsweise 1 Million Menschen von diesen Krankheiten betroffen, weltweit sind es über 10 Millionen Patienten. Die Parkinson-Krankheit ist nach der Alzheimer-Krankheit die zweithäufigste neurodegenerative Störung.

Die vollständigen Daten der Pilotstudie werden in den kommenden Monaten veröffentlicht.

Über Stimvia und die URIS®-Technologie

Stimvia ist ein medizinisches Pionierunternehmen in der klinischen Phase, das sich auf die Entwicklung und Vermarktung innovativer nicht-invasiver Therapien für chronische Krankheiten konzentriert. Nach jahrelanger Forschung und einer Reihe klinischer Studien hat Stimvia eine einzigartige Technologie entwickelt, die unter dem Namen URIS® bekannt ist und auf der Methode der peronealen Neuromodulation (eTNM®) beruht. Dieser bahnbrechende Ansatz ist die erste nicht-invasive Technik zur Stimulation tiefer Hirnstrukturen, wo viele chronische Krankheiten ihren Ursprung haben. Aktuelle klinische Studien (https://www.auajournals.org/doi/10.1097/JU.0000000000003141) zeigen, dass die Technologie von Stimvia zu den wirksamsten bei der Behandlung von Erkrankungen wie der überaktiven Blase gehört, von der etwa 40 Millionen Menschen in den USA betroffen sind.

Die technologischen Schlüsselkomponenten und Methoden des Unternehmens sind durch über 100 internationale Patente in der EU, Japan, Russland und den USA geschützt. Darüber hinaus zeichnet sich Stimvia durch prestigeträchtige Zertifizierungen der weltweit anerkannten deutschen Institution TÜV SÜD aus.

Foto: https://mma.prnewswire.com/media/2432205/Stimvia_URIS.jpg

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Zuzana Kasparova,
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