Eigenheim vs. Kapitalanlage - Severin Welb und Tilman Jäger von der Vermieten mit Konzept GmbH verraten, wo die entscheidenden Unterschiede liegen

Magdeburg (ots) -

Der Kauf einer Immobilie ist eine Investition in die Zukunft. Dabei macht es einen erheblichen Unterschied, ob sie selbstgenutzt oder vermietet wird. Die Immobilienexperten Severin Welb und Tilman Jäger, Gründer und Geschäftsführer der Vermieten mit Konzept GmbH, haben im Folgenden verraten, wo die entscheidenden Unterschiede zwischen dem Eigenheim und der Kapitalanlage liegen und warum das Eigenheim auf Dauer nicht rentabel ist.

Wer eine Immobilie besitzt, hat alles richtig gemacht - da sind sich die Experten einig. Während die meisten Menschen in diesem Zusammenhang daran denken, sich ein schönes Eigenheim zu kaufen, das sie bestenfalls bis zur Rente abbezahlt haben, um dann mietfrei den Ruhestand zu genießen, verfolgen Kapitalanleger andere Pläne: Mit dem Kauf vermieteter Immobilien legen sie den Grundstein für ihren langfristigen Vermögensaufbau. Doch welcher Weg ist der richtige? Immobilienexperte Severin Welb ist sich sicher: "Wer zunächst in ein Eigenheim investiert, bekommt nicht nur eine Anlage, die auf Dauer nicht rentabel ist, sondern verbaut sich in den meisten Fällen auch die Chance auf zusätzliche Immobilien als Kapitalanlage."

"Während ein Eigenheim Geld kostet, erwirtschaftet die Kapitalanlage Geld", verrät er weiter. "Es gibt daher eine Reihe von Gründen, die für die Investition in Immobilien als Kapitalanlage für den langfristigen Aufbau von Vermögen sprechen." Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Tilman Jäger hat Severin Welb die Vermieten mit Konzept GmbH gegründet, um die sicheren und attraktiven Kapitalanlagen noch mehr Menschen zugänglich zu machen. Denn anders als Makler verkaufen die Experten nicht nur Immobilien, sondern ein ganzes Konzept, das ihren Kunden alle Schritte, von der Objektakquise über den Kauf bis hin zur anschließenden Vermietung und Verwaltung der Wohneinheiten, abnimmt. Das macht lukrative Immobilieninvestments auch für Menschen ohne Marktkenntnisse und Zeitaufwand zugänglich. Welche entscheidenden Unterschiede zwischen dem Eigenheim und der Kapitalanlage liegen, hat Severin Welb im Folgenden zusammengefasst.

1. Steuern

Wer einen Kredit für sein Eigenheim abbezahlt, zahlt nicht nur mehrere zehntausend Euro an Zinsen im Jahr, sondern ist auch nicht dazu berechtigt, entstehende Kosten in der Steuerklärung geltend zu machen. Das heißt, sowohl die Zinsen als auch Kosten für Wartung, Instandhaltung, Reparatur oder Sanierung der Immobilie müssen zu einhundert Prozent vom bereits versteuerten Nettoeinkommen gezahlt werden. Bei Immobilien als Kapitalanlage sieht das anders aus: Sämtliche Kosten für Zinsen, Wartung, Reparaturen, Instandhaltung und Abnutzung des Objekts können steuerlich geltend gemacht und mit der privaten Einkommensteuer verrechnet werden, sodass die Steuerlast drastisch sinkt. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass das Finanzamt im Fall der Kapitalanlage einen großen Teil der Kreditrate bezahlt.

2. Staatliche Förderung

Der Staat ist bestrebt, Menschen zu unterstützen, die sich eigenverantwortlich um ihre Altersvorsorge kümmern, weil das die Anzahl der Personen minimiert, die später auf staatliche Hilfen angewiesen sind. Zudem fehlen auf dem deutschen Immobilienmarkt fast eine Million Wohnungen. Um zu erreichen, dass bestehender Wohnraum modernisiert und neuer Wohnraum geschaffen wird, schafft der Staat finanzielle Anreize. Denn nur, wenn es attraktiv ist, in Wohnraum zu investieren, beginnen Bauunternehmen damit, neue Projekte zu realisieren.

3. Finanzierung und Eigenkapitalquote

Weil das Risiko bei einem Kredit für selbstgenutzten Wohnraum für die Bank wesentlich höher ist als bei einer Immobilie als Kapitalanlage, ist auch der Anteil des Eigenkapitals, das eingebracht werden muss, signifikant höher. Wie sicher und rentabel vermietete Objekte für die Bank sind, zeigt sich darin, dass ihr Kaufpreis in der Regel zu einhundert Prozent finanziert werden kann - und Sicherheit für die Bank bedeutet auch Sicherheit für den Kunden.

4. Rückzahlung der Kreditsumme

Den größten Unterschied zwischen dem Eigenheim und der Kapitalanlage machen jedoch die Rückzahlungskonditionen aus. Denn neben fehlender steuerlicher Entlastung sind Eigenheimbesitzer außerdem dazu angehalten, die gesamte Kreditsumme selbst zurückzuzahlen - mit hart erarbeitetem und versteuertem Geld. Bei der Investition in vermietete Immobilien hingegen bezahlen andere für den eigenen Vermögensaufbau. Bei einer guten Kapitalanlage werden nicht selten 100 Prozent des Kredites vom Mieter, in Form von Mietzahlungen und dem Finanzamt, in Form von Steuererstattungen zurückgezahlt.

5. Vermögensaufbau durch passives Einkommen oder Einmalsumme durch Immobilienverkauf

Wenn ein Bankkredit angefragt wird, prüft die Bank zunächst die Bonität des Interessenten, um zu bewerten, wie viel Geld finanziert werden kann. Weil Eigenheimbesitzer sehr große Ausgaben, aber keine Einnahmen durch ihre Immobilie haben, wird es für sie sehr schwer, noch weitere Kredite, zum Beispiel für Kapitalanlagen, zu bekommen. Deshalb ist es sinnvoll, zunächst in Kapitalanlagen zu investieren. Sind die vermieteten Objekte schließlich einmal abbezahlt, verfügt ihr Eigentümer über Immobilien im Wert von mehreren Hunderttausend Euro, die jeden Monat passive Mieteinnahmen generieren. Darüber hinaus kann die Immobilie nach heutigem Stand, nach zehn Jahren jederzeit komplett steuerfrei verkauft werden.

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E-Mail: kontakt@vermieten-mit-konzept.de
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